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Info: Die Fleischbranche - Berufsperspektiven mit Zukunft

Veröffentlicht am Friday 06 August 2010 11:30:48 von Eb
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Der direkte Weg zum beruflichen Erfolg

Sind Berufe wie Metzger/in, Fleischer/in, Fachverkäufer/in bis hin zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik (Schwerpunkt Fleisch) ein Auslaufmodell? Ein eindeutiges Nein! Eine solide Berufsausbildung in der Fleischbranche - kombiniert mit einer branchenspezifischen  Weiterbildung - ist ein solides Fundament für eine lange und erfolgreiche berufliche Karriere!
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Externe können sich  nicht vorstellen, welcher logistische und technische Aufwand heutzutage erforderlich ist,
  • damit jeder Kunde 
  • jeden Tag 
  • das volle Sortiment
  • sicherer und frischer,
  • regionaler und überregionaler 
  • leicht verderblicher Lebensmittel
  • gleichbleibender Qualität
  • zu fast jeder Zeit an jedem Ort
  • preiswert
kaufen kann. Jeder, der viel im Ausland war, weiß dass dies nicht überall selbstverständlich ist.
Egal welche Unternehmensgröße, dies sind heute die Kundenforderungen. Jeder Unternehmer muss sich diesen Anforderungen oder Teilen davon Tag für Tag stellen, vom
  • Direktvermarkter über
  • den klassischen Handwerker und 
  • dem regionalen Mittelständer bis hin zum
  • Industriebetrieb.

Wodurch werden diese Unternehmen diesen Kundenforderungen gerecht? U.a. durch:

  • Betriebsspezifischer Software bis hin zu hoch komplexen ERP Systemen. Diese Warenwirtschaftssysteme stellen hinsichtlich Komplexibilität und Flexibilität höchste Anforderungen an jeden Systemlieferanten und Nutzer.

Warenwirtschaftssystem Fachschule
  • einer Vielzahl von Qualitätssicherungssystemen, die weit über die Anforderungen des Gesetzgebers hinausgehen und vom sensibelsten Kunden, dem Lebensmitteleinzelhandel, kontrolliert werden.

(Logo "K" oder QS?) 
  • Mechanisierung und Automa-tisierung einzelner Produktions-schritte bis hin zu komplexen Prozessen, z.B. pick up Roboter in Verbindung mit Verpackungsmaschinen.

 
  • das Grundwissen zu biochemischen, physikalischen, verfahrenstechnischen und verarbeitungstechnischen Wechselbeziehungen bei den Prozessen

ATP - Molekül 

Was benötigen die Unternehmen u.a. dafür:

 
 Füllwolf und Hackfleischlinie Fachschule
  • Mitarbeiter, die durch den beruflichen Werdegange ein "Gefühl" für die Prozesse bekommen haben.
  • Mitarbeiter, die Grundlagenwissen (u.a. Mikrobiologie, Chemie usw.) zu den Prozessen sich angeeignet haben.
  • Mitarbeiter, die den Computer wie ein Messer "schärfen" können, um die Prozesse zu analysieren und zu lenken. 
  • Mitarbeiter, die mit dem sensiblen Rohstoff vom theoretischen Wissen und den praktischen Fähikeiten verantwortungsvoll umgehen können.
  • Mitarbeiter, die ein fundiertes theoretisches und praktisches Wissen zu dem Gesamtprozess sich angeeignet haben.

Woher kommen diese Mitarbeiter?

Das sind in der Regel nicht die "Übergescheiten", sondern kommen zum großen Teil aus dem klassischen beruflichen Werdegang. 

  • Die nach dem Besuch einer Haupt- bzw. Realschule
  • eine Lehre in der Fleischbranche mit gutem Erfolg absolvieren und sich anschließend
  • fachbezogen gezielt weiterbilden.
 
Was bieten Unternehmen für solche Mitarbeiter:
  • Entwicklungsmöglichkeiten, die hinsichtlich Aufgabengebiete und Einkommen einen Vergleich mit akademischen Entwicklungswegen ohne weiteres standhalten bzw. sogar übertreffen
  • und das ohne Jugendwahn!

Und das schönste: Jeder, mit ganz normalen praktischen und geistigen Veranlagungen hat diese Perspektiven, um die berufliche Karriereleiter in der Fleischbranche zu erklimmen!

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