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8. Lebensmittelrecht: Know-How: Risikoanalyse in der Lebensmittelindustrie

Veröffentlicht am Thursday 22 January 2009 09:41:12 von hw, 4045 mal gelesen
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Dr.-Ing. Siegfried Günther, Marieke Lohmann (Martin Braun KG)

Risikoanalyse in der Lebensmittelindustrie

Risikoanalysen sind seit Jahrzehnten ein Werkzeug, mit dem bei unsicheren Ereignissen ein Szenario für die Zukunft erstellt wird. Es handelt sich dabei um dokumentierte Abwägungen, mit denen frühzeitig mögliche Folgen des Handelns abgeschätzt werden. So können Fehler erkannt und folglich vermieden oder zumindest verringert werden, Alternativen für ein Vorhaben lassen sich aufzeigen und letztendlich dienen sie der Entscheidungsfindung. Somit werden Risiken kalkulierbar, da ihre Höhe und ihre Tolerierbarkeit abschätzbar sind.


8. Lebensmittelrecht: Know-How: International Food Standard (IFS) Version 5

Veröffentlicht am Thursday 14 February 2008 10:48:19 von hw, 4722 mal gelesen
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Dr.-Ing. Siegfried Günther

International Food Standard (IFS) Version 5

Änderungen gegenüber Version 4

Obwohl sich 3/4 der nach IFS zertifizierten Unternehmen bei einer Umfrage zu Version 4 des Standards mit „zufrieden“ bis „vollkommen zufrieden“ äußerten und sogar 4/5 den Nutzen als „groß“ bis „sehr groß“ beschrieben, entschieden sich die Herausgeber des Standards, eine Überarbeitung
anzugehen. Als Gründe für den Nutzen gaben die Unternehmen u.a. an, dass der IFS zwar wegen Kunden forderungen eingeführt wird, sich in der Umsetzung aber das HACCP-Konzept, der Hygienestandard und die Rückverfolgbarkeit verbessern, was zu einer erhöhten Lebensmittelsicherheit führt. Weitere Vorteile sehen die Unternehmen in klareren Verantwortungsstrukturen und strukturierteren Prozessabläufen. 


8. Lebensmittelrecht: Know-How: EU-Hygienerecht

Veröffentlicht am Wednesday 30 May 2007 10:27:27 von hw, 4462 mal gelesen
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Dr.-Ing. Siegfried Günther

Europäisches Hygienerecht und Lebensmittelsicherheitsmanagement

Teil 1: Regelungen zum Hygienerecht

Teil 2: ISO 22000

Das Lebensmittelrecht und seine Hygieneanforderungen haben sich in den letzten Jahren grundlegend geändert. Die EU und ihre Mitgliedstaaten gingen noch bis in die 90er Jahre von einer selbstständigen Harmonisierung der einzelnen nationalen Gesetzgebungen aus. Doch bereits 1979 mit dem Cassis-de-Dijon-Rechtsstreit vor dem Europäischen Gerichtshof wurde deutlich, dass es übergeordneter Regelungen bedarf, um einen freien Handelsverkehr zwischen den Mitgliedstaaten gewährleisten zu können. Die Einfuhr des französischen Likörs war untersagt worden, weil die deutsche Gesetzgebung einen höheren Alkoholgehalt zur Verkehrsfähigkeit forderte. Seit diesem Urteil müssen prinzipiell in   einem Mitgliedstaat rechtmäßig hergestellte Lebensmittel auch in allen anderen EU-Staaten verkauft werden dürfen.

 


6. Lebensmittel verarbeitungstechnik: Know-How: Mikrobiologie: Mikroskopische Untersuchung von Stärke

Veröffentlicht am Thursday 24 May 2007 17:17:23 von hw, 21809 mal gelesen
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In diesem Praktikum wurden verschiedene Stärkepräparate, Weizenmehl, Inulin und Blut eines Freiwilligen untersucht. Stärkepräparate werden durch Auswaschen und Ausschlämmen von zerkleinerten Pflanzenteilen gewonnen. Deshalb enthalten diese Stärken, im Gegensatz zu Mehlen, kaum noch Zell- und Gewebebestandteile.
Bei der mikroskopischen Untersuchung von Stärke ist man also ausschließlich auf Form, Größe und Aussehen der Stärkekörner angewiesen. Diese zu beschreiben und erkennen zu können, war Ziel des Praktikums.


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